Gedanken zum Thema «Berufung»

 
Stimmen von Schwestern: Berufung ist für mich . . .
 

. . . dass ich von diesem 
Moment an nicht mehr 
selber entscheide. 
Wenn Gott beruft, 
dann wird er die 
Führung übernehmen.

. . . zum einen die Erfüllung 
eines lang gehegten Wunsches.
Zum andern ist mir 
meine Berufung in die Diakonissengemeinschaft 
eine Ermutigung, den Weg, 
auf den mich Gott gerufen hat, konsequent und getrost zu gehen.

 
 
. . . Christus als Magd zu dienen und im Gehorsam seinen Weg zu gehen, auf den er mich gerufen hat. Christus zu begegnen ist auf diesem Weg ein immer wieder neues Suchen und somit ein sich von ihm finden lassen.

. . . Geschenk 
und 
Verpflichtung.

 
 
. . . ein tägliches Üben, 
der Liebe zu Christus und 
dem Gehorsam ihm gegenüber nichts vorzuziehen.

. . . an einem Ort und in eine Aufgabe gestellt werden, 
wo ich vielleicht erst denke: 
Was soll ich denn hier? 
und durch Gottes Gnade 
danach so heimisch darin 
werden, dass ich mir gar 
nichts anderes mehr wünsche.

 
 
. . . letztlich ein Geheimnis zwischen Gott und mir!
In seiner fürsorgenden Liebe
ruft er mich auf einen neuen,
spannenden Weg 
der Nachfolge -
Gehorsam inbegriffen!

. . . die Antwort
mit meiner ganzen
Existenz
auf einen vernommenen
Ruf zu leben.

 
 
«Berufung ist einfach der Ruf» (Gedanken von Mutter Theresa)
 
«Berufung» (Gedicht von Hanna Hümmer)